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Leserbrief
Leserbriefe
12.06.2026

Steuern zahlen für jene, die uns die Wohnung wegnehmen.

Bild: zVg
Ein Leserbrief von Pia Schmidiger zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»

Von Wegen, die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» biete keine Lösungen. Reines Politiker-Geschwätz. Es ist nicht an den Initianten, für das System für die Filtrierung und Kontrolle der Zuwanderung zu sorgen. Für das ist der Bundesrat mit seinem Beamtenheer zuständig und die Politik hat für den nötigen Druck auf diese Leute zu sorgen.

Leider hat man dies in den letzten Jahren nicht getan. Nicht erst seit der Abstimmung über die Zuwanderungsbeschränkung 2014, sondern seit 25 Jahren hätten man dies regeln können. 25 Jahre lang 40'000 Fachleute kontrolliert und filtriert nach Branchen in die Schweiz geholt, keine Sozialschmarotzer oder Kriminelle, sondern 40'000 Fachleute jährlich, in 25 Jahren ergibt dies eine ganze Million Fachkräfte.

Mit einer organisierten Zuwanderungspolitik hätte man X-Milliarden gespart, welche man nun mit einer falschen oder ausgebliebenen Zuwanderungspolitik in den Sand gesetzt hat. Diese Milliarden könnte man heute gebrauchen für die AHV, für die Bildung für die Armee.

Eigentlich ist das Betrug am Stimmvolk, Politiker verschleiern die Tatsachen, einige Gefolgsleute folgen ihnen und wollen das Volk hinters Licht führen. Das Volk, das täglich arbeitet und Steuern bezahlt für jene, welche ihnen die Wohnung wegnehmen. Das Volk, welches Sozialleistungen und Prämien zahlt, damit der Staat dieses Geld an die Asylindustrie verschleudert, indem er Ärzte, Zahnärzte, Pflege und Anwälte zur Verfügung stellt.

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, legt ein Ja in die Urne für diese Initiative, sonst ändert sich nichts, es werden bald 12 Millionen, ja 14 Millionen.

Pia Schmidiger
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