VIP-Auflauf in Luzern: Glamouröse Eröffnung
Was für ein sensationeller Start in die neue Kultur-Saison! Das weltberühmte Lucerne Festival verwandelte das KKL Luzern am Freitagabend in den absoluten Hotspot der Schweizer High Society. Unter dem passenden Motto «American Dreams» strömte die Prominenz herbei. Sehen und gesehen werden war das absolute Gebot der Stunde.
Polit-Prominenz und Wirtschafts-Giganten
Die Schweizer Elite zeigte sich in absoluter Festlaune. Bundespräsident Guy Parmelin erschien in charmanter Begleitung seiner Ehefrau Caroline. Auch die Luzerner Ständerätin Andrea Gmür genoss das Heimspiel sichtlich mit ihrem Ehemann Philipp Gmür. Für internationales Flair sorgten der ehemalige Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, und seine Gattin Callista Gingrich US-Botschafterin in der Schweiz. Flankiert wurden sie von globalen Schweizer Wirtschaftsgrössen wie WEF-Gründer Klaus Schwab mit Frau Hilde, Swiss-Life-Präsident Rolf Dörig mit Gattin Cornelia sowie Roche-Verwaltungsratspräsident Severin Schwan und Ehefrau Ingeborg. NZZ-Chefredaktor Eric Gujer beobachtete das bunte Treiben gewohnt scharfsinning.
Showbiz-Glamour, Kultur und Olympia-Glanz
Auf dem roten Teppich knallten ununterbrochen die Blitzlichter. Besonders herzlich wurde es, als Kult-Kabarettist «Emil» Steinberger mit seiner Niccel und Bandleader-Legende Pepe Lienhard mit Ehefrau Christine eintrafen. Schauspiel-Star Stefan Gubser (mit Frau Brigitte) sowie die grosse Sunnyi Melles, die in Begleitung ihrer Tochter Leonille Wittgenstein erschien, genossen die magische Atmosphäre. Für sportliche Höchstleistungen im eleganten Zwirn sorgte Ruder-Olympiasieger Mario Gyr mit Ehefrau Fabienne, während Musikerin Veronica Fusaro und TV-Star Nik Hartmann (mit Frau Carla) den festlichen Abend genossen.
Beim opulenten Apero stiessen Musik-Urgestein Freddy Burger (legendärer Udo-Jürgens-Manager) und Ehefrau Isabella auf den Abend an. Ebenfalls gesichtet: die Grande Dame Renate Gerber sowie das Künstler–Duo Nelson Jalalu–Kalvert und Susanne Mueller Nelson.
Ein Treffen der Klassik-Koryphäen
Auch die Fachwelt war restlos begeistert. Der neue Intendant Sebastian Nordmann und Festival-Präsident Markus Hongler präsentierten stolz den artiste étoile und Geigen-Virtuosen Augustin Hadelich, der von Suxiao Yang begleitet wurde. Der diesjährige composer-in-residence, Starkomponist Mark Andre wurde zusammen mit Jonathan Graf und dem Klarinetten-Virtuosen Jörg Widmann gesichtet. In den Pausen traf man zudem Tonhalle-Intendantin Ilona Schmiel mit Ehemann Peter Gartiser sowie Kulturmanagerin und Ehefrau des ehemaligen Intendanten Michael Haefliger Andrea Lötscher mit Rechtsanwältin Anna Peter von der Kanzlei Homburger im angeregten Gespräch.
Bundespräsident und Weltklasse-Musik
Einen humorvollen Glanzpunkt setzte Parmelin in seiner Eröffnungsrede. Mit Blick auf die aktuellen Wirtschaftsbeziehungen zu den USA scherzte er, dass eigentlich ein Walzer zum Festivalmotto passe: Schliesslich gehe es dabei einen Schritt vor, zur Seite, zurück – «und manchmal dreht man sich im Kreis». Auch einen charmanten Seitenhieb liess er sich nicht nehmen: Die Schweiz sei schliesslich schon seit 1291 «Great». Er betonte, dass Musik das schaffen könne, was der Politik oft misslingt: einen echten Dialog zu ermöglichen, ohne dass sich Fronten verhärten.
Musikalisch wurde dieser Geist sofort spürbar: Das herausragende Lucerne Festival Orchestra zündete unter der Leitung von Star-Dirigent Riccardo Chailly ein explosives Rhythmusfeuerwerk aus amerikanischen Klangwelten. Als brillanter Solist am Klavier glänzte Frank Dupree, der gemeinsam mit dem Orchester Meisterwerke von George Gershwin, Charles Ives und Steve Reich in den akustisch perfekten KKL-Saal zauberte. Ein rundum sensationeller Auftakt, der Lust auf ein langes Festival macht!